Schwarzarbeit? Nein Danke!

Wer kennt sie nicht, die unzähligen Haushaltshilfen die kochen, putzen, waschen und auch sonst alle Kleinigkeiten im Haushalt erledigen. Das ganze billig und ohne lästigen Papierkram. Was auf den ersten Blick für alle Beteiligten nach einem guten Arrangement aussieht, entpuppt sich häufig als ein illegales Beschäftigungsverhältnis mit vielen Tücken. Nachfolgend finden Sie sechs gute Gründe, warum Sie Schwarzarbeit meiden und lieber auf die professionelle Unterstützung von meineHausfee zurückgreifen sollten.

Ordnungswidrigkeit mit hohen Geldbußen

Schwarzarbeit im Haushalt stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Zuwiderhandlungen können mit hohen Geldbußen von bis zu 25.000€ geahndet werden. Haushaltshilfen, welche ohne Anmeldung arbeiten wollen, haben dafür ihre Gründe. Entweder sind es Personen aus dem Ausland ohne Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis, oder die Haushaltshilfe will vermeiden, dass der Nebenverdienst auf Leistungen des sozialen Sicherungssystems wie Rente oder Sozialhilfe angerechnet wird. Das ist schlichtweg Betrug, der mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden kann. Auch der Arbeitgeber muss mit Geld- und in gravierenden Fällen sogar mit Freiheitsstrafen rechnen. Zwar ist für Privathaushalte das Risiko gering, bei einer routinemäßigen Kontrolle erwischt zu werden, aber eine Anzeige kann zum Beispiel auch vom Nachbarn kommen.

Kein Versicherungsschutz für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Die teure Vase ist kaputt oder die Arbeitskraft hat sich so schwer verletzt, dass Schäden bleiben. Sachschäden sind „nur“ lästig. Wer schwarz arbeitet, kann sich nicht gegen Schäden versichern. Beim Versuch Schäden über die Haftpflicht- oder Hausratversicherung abzuwickeln, fallen zweifelhafte Arbeitsverhältnisse schnell auf. Folglich bleiben Arbeitgeber oder Arbeitnehmer auf dem Schaden sitzen. Auch das Einklagen von Schadenersatz klappt bei illegalen Beschäftigungsverhältnissen nicht. Besonders problematisch wird es, wenn sich die Arbeitskraft bei ihrer Tätigkeit so schwer verletzt, dass eine Arztbehandlung nötig wird oder sogar längerfristige Schäden zurückbleiben. Hier kommen auf den Arbeitgeber unter Umständen hohe Forderungen für die Krankenbehandlung und evtl. Rentenzahlungen zu.

Schwächung des Sozialstaats

Legale Arbeitsverhältnisse bringen Steuern in die Staatskasse und Beiträge für die sozialen Sicherungssysteme. Das Solidarsystem, die Unterstützung Hilfebedürftiger, funktioniert nur, wenn dort genügend Geld eingeht. Wer Zuverdienste zu sozialen Unterstützungsleistungen wie Rente oder Sozialhilfe nicht angibt, kassiert Gelder, die ihm nicht zustehen. Letztlich bleibt so weniger Geld für diejenigen übrig, die es wirklich brauchen.

Keine Steuererleichterung

Inzwischen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Steuerersparnis bei der Nutzung legaler Haushaltsdienste. Rechnet man die entgangene Steuerersparnis zu den Kosten für eine illegale Hilfe hinzu, sind die günstigen Preise längst nicht mehr so attraktiv.

Keine Haftung bei Schäden und Problemen

Wer offiziell Auftraggeber oder Arbeitgeber ist, hat zahlreiche Rechte. Diese entfallen bei illegalen Beschäftigungsverhältnissen. So gibt es weder Ersatz bei Schäden, noch kann der Auftraggeber Mängel bei der Dienstleistung anmelden und Nachbesserung verlangen. Auch eine Anzeige wegen Diebstahls ist in der Regel nicht möglich, ohne dass die Schwarzarbeit „auffliegt“.

Kein Ersatz, wenn die Hilfe ausfällt

Fällt die Hilfe aus, beispielsweise wegen Krankheit oder Urlaub, sieht es für den Auftraggeber schlecht aus. Er muss sich nach einem Ersatz umschauen. Wer Kunde von meineHausfee ist, kann sich darauf verlassen, dass alle Arbeiten pünktlich erledigt werden, auch wenn eine einzelne Kraft nicht verfügbar ist.

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